Langlebige und wetterbeständige Außenflächen für Ihr Gebäude
Für zuverlässigen Fassadenschutz in Großlittgen von Carmen Böhnke-Simon Trockenbau
Ein fachgerecht ausgeführter Außenputz schützt Ihr Gebäude dauerhaft vor Witterung, Feuchtigkeit und mechanischen Belastungen. Er bildet die funktionale Hülle der Fassade und sorgt dafür, dass die Konstruktion stabil bleibt und die energetischen Eigenschaften des Gebäudes erhalten werden.
Perfekte Oberflächen für Neubau und Sanierung
Individuelle Fassaden mit unterschiedlicher Struktur und Farbe
Neubauten
Im Neubau wird Außenputz auf einen einheitlichen, neu aufgebauten Untergrund aufgebracht. Dadurch lässt sich ein klar definierter Schichtenaufbau realisieren, bestehend aus Grundierung, Grundputz, Armierungslage und Oberputz. Die Materialwahl – etwa Kalkzement-, Leicht- oder mineralische Edelputze – richtet sich nach Wärmeschutz, Witterungseinfluss und dem verwendeten Mauerwerk oder Bausystem. Da der Untergrund gleichmäßig ist, liegt der Fokus auf exakter Schichtdicke, kontrollierten Trocknungszeiten und einer sauberen Armierung, um Spannungs- oder Schwundrisse zu vermeiden. So entsteht eine widerstandsfähige Fassade, die das Gebäude schützt und eine dauerhaft stabile Oberfläche bietet.
Sanierungen
Bei Sanierungen bestimmt der vorhandene Bestandsuntergrund den gesamten Arbeitsablauf. Vor dem Neuaufbau wird der Zustand der Fassade geprüft, lose oder beschädigte Bereiche entfernt und Feuchte- oder Salzschäden behandelt. Risse werden geöffnet, verstärkt und instandgesetzt, alte Beschichtungen ggf. abgetragen, wenn sie die Haftung beeinträchtigen. Anschließend wird ein Putzsystem gewählt, das zu den Eigenschaften des Bestands passt – häufig Sanierputze oder mineralische Systeme, die Unebenheiten ausgleichen und Materialspannungen reduzieren. Ziel ist es, die Substanz zu stabilisieren, Witterungsschutz herzustellen und eine einheitliche Oberfläche zu schaffen, ohne die baulichen Gegebenheiten älterer Gebäude zu überfordern.